Aus der Kostenfalle befreien

31.03.2025
Petra Kistner

Die Übernahme von VMware durch Broadcom führte zu einer drastischen Erhöhung der Lizenzkosten, was viele Unternehmen zum Umdenken zwingt. Anexia, ein führender Cloud-Anbieter aus Österreich, reagierte darauf, indem er konsequent auf Open-Source-Software umstellte. Diese Entscheidung war nicht nur eine Reaktion auf die steigenden VMware-Lizenzkosten, sondern auch ein Schritt hin zur digitalen Souveränität.

Das Unternehmen sah sich durch die Übernahme von VMware einer existenzbedrohlichen Kostenexplosion gegenüber und entschied sich, auf eine Open-Source-Lösung umzustellen. Dies ermöglichte es, Kosten zu senken und gleichzeitig die Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur zu behalten.

Die Problematik betrifft viele Unternehmen. Eine Umfrage des Cloud-Anbieters Civo zeigt, dass über die Hälfte der VMware-Kunden einen Anbieterwechsel in Erwägung ziehen.

Die Situation verdeutlicht die Notwendigkeit, die IT-Strategie zu überdenken und auf eine Mischung aus Open Source und On-Premises-Software zu setzen. Diese Hybridstrategie bietet eine Absicherung gegen plötzliche Kostensteigerungen und fördert die digitale Souveränität der Unternehmen.

Der Schritt zu Open Source kann nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sein kann, sondern auch langfristig die Innovationskraft und Flexibilität eines Unternehmens stärken. In einer Zeit, in der große Softwareanbieter zunehmend ihre Marktmacht ausnutzen ist das ein wichtiges Zeichen für eine alternative, unabhängige und nachhaltige IT-Zukunft.

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